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Ressourceneffizienz
in Kommunen stärken




Ressourceneffizienz wird immer mehr zu einer Kernaufgabe der Umweltpolitik und gewinnt somit an Bedeutung.

Kommunen sind hier wichtige Akteure: In vielen verschiedenen kommunalen Tätigkeitsfeldern wie Wirtschaftsförderung, Abfallwirtschaft, Stadtplanung und -entwicklung, Mobilität, Abwasser- und Wasserwirtschaft, Beschaffung usw. setzen sie erfolgreich Maßnahmen zur Schonung der Ressourcen um.

Das Bundesumweltministerium beabsichtigt, die Kommunen bei dieser Arbeit stärker zu unterstützen. Hierzu wurde das Projekt „Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene“ (kommRess) gestartet.

kommRess
Ressourcen­politik
auf kom­munaler und regionaler
Ebene
ProgRess
Nationale Nachhaltigkeitsstrategie
– Ressourceneffizienzprogramm
der Bundesregierung


Neuigkeiten


Ressourceneffizientes Holzhochhaus wird in Hamburg gebaut


Am 13. September 2021 wurde der Grundstein für das Holzhochhaus „Roots“ in der Hamburger HafenCity gelegt. Das Holuhochhaus soll mit 18 Etagen eine Höhe von 65 m haben. Das Baumaterial Holz ist klimaneutral und nachwachsend, zudem ist eine Wiederverwendung möglich. Siehe mehr: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hamburger-Hafencity-Grundsteinlegung-fuer-hoechstes-Holzhaus-Deutschlands,roots114.html

 

 


Stadtwerke Award 2021 zeichnet ressourceneinsparende Projekte aus


Im September 2021 wurden auf dem VKU-Stadtwerkekongress die Preisträger des Stadtwerke Awards bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden die Stadtwerke Schweinfurt, die NochMall GmbH (Tochter Berliner Stadtreinigungsbetriebe) und die Stadtwerke Bamberg. Die ausgezeichneten Projekte zur klimaneutralen Wasserversorgung in Mainfranken, zum ReUse in Berlin und der nachhaltigen Quartierentwicklung im Bamberg leisten einen Beitrag zur Ressourceneinsparung. Siehe weiteres: https://kommunaldigital.de/gewinner-stadtwerke-award-2021

 


Studie zu Sekundärrohstoffen in Deutschland veröffentlicht


Die Studie „Sekundärrohstoffe in Deutschland“ untersuchte die Recyclingquote Deutschlands und deren Potenziale. Ein Ergebnis ist, dass wenn alle Abfälle Deutschlands recycelt würden, läge der Anteil der verwendbaren Sekundärrohstoffe bei lediglich 22 Prozent. Die Untersuchung wurde im Auftrag des NABU vom Ifeu-Institut erarbeitet. Siehe unter: https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/konsumressourcenmuell/2104-22-ifeu-studie-sekundaerrohstoffe_in_deutschland.pdf


Neues Re-Use Zentrum in Berlin eröffnet


Im Haus der Materialisierung in Berlin-Mitte wurde am 3. Juni 2021 das Re-Use-Zentrum für klimaschonende Ressourcennutzung eröffnet. Mit dem Re-Use Zentrum werden die Handlungsfelder Sharing, Re-Use, Repairing und Upcycling in einem Reallabor thematisiert. Siehe mehr: https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/abfall/re-use/de/re-use-zentrum.shtml


Pilotprojekt in Haßfurt: Autarke Kläranlage schützt das Klima und schont Ressourcen


In dem Projekt Verklär² wird ein innovatives Verwertungskonzept für energieautarke und ressourcenschonende Kläranlagen erarbeitet. Das Konsortium im Forschungsprojekt Verklär² hat es sich zum Ziel gesetzt, die dezentrale Monoverbrennung in kleinskaligen Anlagen zur Praxisreife zu bringen. Siehe weiteres: https://idw-online.de/de/news769921