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Forschungsansatz




Analyse und Entwicklung von Politikansätzen

In einem ersten Schritt werden Grundlagen für die Weiterentwicklung und Anschlussfähigkeit des deutschen Ressourceneffizienzprogramms an die kommunale Ebene erarbeitet. Zunächst werden Handlungsfelder und Gestaltungsmöglichkeiten in den Kommunen identifiziert, die für eine lokale und regionale Ressourcenpolitik von Bedeutung sind. Dieses Wissen bildet den Hintergrund für die Identifizierung von Politikansätzen. Entwicklung, Anpassung und Übertragung themenrelevanter Politikansätze für kommunale und regionale Ebenen werden analysiert und dargestellt. Best-Practice-Beispiele werden auf Übertragbarkeit geprüft und in einer Datenbank zusammengetragen.
 

Konzeption einer „Servicestelle: ressourceneffiziente Kommune“

In diesem Arbeitspaket wird eine Servicestelle konzipiert und vorbereitet, die Kommunalverwaltungen, Wirtschaftsförderungen und andere lokale und regionale Akteure dabei unterstützen soll, das heterogene Themenfeld Ressourceneffizienz verstärkt anzugehen, wie in ProgRess II aufgeführt. Die Ressourceneffizienzpolitik in Kommunen soll mit Hilfe der Servicestelle gestärkt werden, wobei die Servicestelle sich in die bestehende – und die sich in Entstehung befindende – Landschaft von Beratungsstellen und Plattformen zur kommunalen Nachhaltigkeit einfügen soll. Zu identifizieren sind dabei auch Fördermöglichkeiten aus Bundesund Landesmitteln. Die Servicestelle soll Kommunen dabei unterstützen, Strategien und Programme umzusetzen und das ressourceneffiziente Handeln von kommunalen Akteuren durch Qualifizierungs-, Informations- und Beratungsangebote zu fördern.
 

Ressourceneffizienz kommunizieren

Im dritten Arbeitspaket geht es um die Etablierung eines Dialogprozesses zwischen kommunalen Akteuren und dem Bund. Dazu ist eine Workshop-Reihe geplant. Es werden verschiedene Formate der Öffentlichkeitsarbeit genutzt, um das Themenfeld Ressourceneffizienz und -schonung in Kommunen weiter publik zu machen.